ANR 2022 MAISON MOSCH

Ferigstellung Frühjahr 2012
Das Maison Mosch wird flankiert von dem denkmalgeschützten Haus Vreede und dem in der Planung befindlichen Maison Cube. Gemeinsam sind sie als Ensemble gedacht und geplant. Das Maison Mosch sucht die Balance zwischen weich und hart, gerade und ungerade, intro- und extravertiert, hell und dunkel. Mosch, die Muschel, das Schneckenhaus mögen als Sinnbilder helfen, die Balance dieser gegensätzlichen Elemente zu verstehen. Es ist kein Zufall, dass die weiche Seite des Maison Mosch gegen das Haus Vreede orientiert ist und die nahezu orthogonale gegen das Maison Cube. Die Grundrisse des Maison Mosch unterscheiden sich in den drei Etagen erheblich: Der Hauptraum des Sockelgeschosses ist intern mit dem Erdgeschoss verbunden und zusätzlich extern autonom erschlossen. Der optionale unterirdische Atelierraumes wird zenital belichtet: das Tageslicht wird von der Südwand reflektiert und verleiht dem Raum eine differenzierte Stimmung.

 

Der Wohnraum des Erdgeschosses öffnet sich nach Süden gegen Wohnküche und Wintergarten. Im zweigeschossigen Teil lenkt das hohe Fenster den Blick auf Dorf, Rebberg und Himmel. Das warme Licht der Morgensonne streift Wände und Brüstung der Galerie. Die beiden oberen Schlafräume sind – wie die Räume des Sockelgeschosses – introvertierte Orte des Rückzugs. Verbindendes Element über alle Etagen ist der Kern mit den verschiedenen sanitären Einrichtungen.

 

    ANR 2022 MAISON MOSCH

    Ferigstellung Frühjahr 2012
    Das Maison Mosch wird flankiert von dem denkmalgeschützten Haus Vreede und dem in der Planung befindlichen Maison Cube. Gemeinsam sind sie als Ensemble gedacht und geplant. Das Maison Mosch sucht die Balance zwischen weich und hart, gerade und ungerade, intro- und extravertiert, hell und dunkel. Mosch, die Muschel, das Schneckenhaus mögen als Sinnbilder helfen, die Balance dieser gegensätzlichen Elemente zu verstehen. Es ist kein Zufall, dass die weiche Seite des Maison Mosch gegen das Haus Vreede orientiert ist und die nahezu orthogonale gegen das Maison Cube. Die Grundrisse des Maison Mosch unterscheiden sich in den drei Etagen erheblich: Der Hauptraum des Sockelgeschosses ist intern mit dem Erdgeschoss verbunden und zusätzlich extern autonom erschlossen. Der optionale unterirdische Atelierraumes wird zenital belichtet: das Tageslicht wird von der Südwand reflektiert und verleiht dem Raum eine differenzierte Stimmung.

     

    Der Wohnraum des Erdgeschosses öffnet sich nach Süden gegen Wohnküche und Wintergarten. Im zweigeschossigen Teil lenkt das hohe Fenster den Blick auf Dorf, Rebberg und Himmel. Das warme Licht der Morgensonne streift Wände und Brüstung der Galerie. Die beiden oberen Schlafräume sind – wie die Räume des Sockelgeschosses – introvertierte Orte des Rückzugs. Verbindendes Element über alle Etagen ist der Kern mit den verschiedenen sanitären Einrichtungen.