#2049
STUDIE TRANSFORMATION BLKB OBERDORF
Der Umbau des Gebäudes der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB) in Oberdorf stellt eine spannende architektonische Herausforderung dar, die nicht nur funktionalen Anforderungen gerecht wird, sondern auch ästhetisch und städtebaulich neue Akzente setzt. Der Anlass für den Umbau ist der Gleisausbau der Waldenburger Bahn auf Doppelspur, bei dem das Bankgebäude in seinem bestehenden Volumen tangiert wird. Diese bauliche Notwendigkeit bildet den Ausgangspunkt für die Umgestaltung des Zweckbaus, der durch die Volumenreduktion eine Transformation hin zu einem unverwechselbaren und zeitgemässen Charakter erfährt.
Durch die geplanten Umbaumassnahmen soll der Bau nicht nur funktional optimiert, sondern auch optisch und strukturell aufgewertet werden. Im Zentrum des Umbaus steht die Frage, wie sich der bestehende, eher zurückhaltende Baukörper in den Kontext, der sich verändernden städtebaulichen Umgebung einfügt.
In der Studienphase wurden verschiedene konzeptionelle Lösungen erarbeitet, die sich mit den Herausforderungen der Volumenreduktion und der Neugestaltung der äusseren Erscheinung beschäftigen. Ein wesentliches Ziel war es, das Gebäude von einem funktionalen Zweckbau zu einem markanten Bauwerk zu transformieren, das sowohl ästhetisch als auch städtebaulich eine prägende Wirkung entfaltet. Hierbei kommt es zu einer sensiblen Balance zwischen Erhalt und Veränderung, zwischen der bewussten Reduktion und der Neugestaltung des Gebäudecharakters.
Ein wichtiger Aspekt der Transformation ist die Veränderung der Fassadengestaltung. Statt der vorher eher nüchternen und gleichförmigen Aussenflächen werden nun lebendigere, variierende Oberflächenstrukturen und Materialien getestet, die dem Gebäude mehr Tiefe und Ausdruck verleihen.
Ein weiterer entscheidender Punkt in der Neugestaltung ist die funktionale Umstrukturierung des Innenraums. Der Umbau berücksichtigt nicht nur die Notwendigkeit, die Räume für den Bankbetrieb zu optimieren, sondern auch den Wunsch nach einer zeitgemässen Arbeitsumgebung.
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STUDIE TRANSFORMATION BLKB OBERDORF
Der Umbau des Gebäudes der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB) in Oberdorf stellt eine spannende architektonische Herausforderung dar, die nicht nur funktionalen Anforderungen gerecht wird, sondern auch ästhetisch und städtebaulich neue Akzente setzt. Der Anlass für den Umbau ist der Gleisausbau der Waldenburger Bahn auf Doppelspur, bei dem das Bankgebäude in seinem bestehenden Volumen tangiert wird. Diese bauliche Notwendigkeit bildet den Ausgangspunkt für die Umgestaltung des Zweckbaus, der durch die Volumenreduktion eine Transformation hin zu einem unverwechselbaren und zeitgemässen Charakter erfährt.
Durch die geplanten Umbaumassnahmen soll der Bau nicht nur funktional optimiert, sondern auch optisch und strukturell aufgewertet werden. Im Zentrum des Umbaus steht die Frage, wie sich der bestehende, eher zurückhaltende Baukörper in den Kontext, der sich verändernden städtebaulichen Umgebung einfügt.
In der Studienphase wurden verschiedene konzeptionelle Lösungen erarbeitet, die sich mit den Herausforderungen der Volumenreduktion und der Neugestaltung der äusseren Erscheinung beschäftigen. Ein wesentliches Ziel war es, das Gebäude von einem funktionalen Zweckbau zu einem markanten Bauwerk zu transformieren, das sowohl ästhetisch als auch städtebaulich eine prägende Wirkung entfaltet. Hierbei kommt es zu einer sensiblen Balance zwischen Erhalt und Veränderung, zwischen der bewussten Reduktion und der Neugestaltung des Gebäudecharakters.
Ein wichtiger Aspekt der Transformation ist die Veränderung der Fassadengestaltung. Statt der vorher eher nüchternen und gleichförmigen Aussenflächen werden nun lebendigere, variierende Oberflächenstrukturen und Materialien getestet, die dem Gebäude mehr Tiefe und Ausdruck verleihen.
Ein weiterer entscheidender Punkt in der Neugestaltung ist die funktionale Umstrukturierung des Innenraums. Der Umbau berücksichtigt nicht nur die Notwendigkeit, die Räume für den Bankbetrieb zu optimieren, sondern auch den Wunsch nach einer zeitgemässen Arbeitsumgebung.
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