#2071
SANIERUNG EFH IN BASEL
Das städtische Reiheneinfamilienhaus im St. Johann wurde in den 1930er-Jahren erbaut und im Zuge eines Eigentümerwechsels umfassend saniert. Ziel des Umbaus war es, den bestehenden Charakter des Hauses zu bewahren und ihn mit gezielten, fein abgestimmten Eingriffen an heutige Wohnbedürfnisse anzupassen.
Bestehende Elemente wurden sorgfältig erhalten, aufgearbeitet und bewusst hervorgehoben. Gleichzeitig ergänzen hochwertige Materialien und moderne Haustechnik den Bestand zu einem harmonischen Gesamtbild. Der nachhaltige Umgang mit der vorhandenen Bausubstanz bildete dabei einen zentralen Bestandteil des Entwurfs.
Die Bäder wurden neu organisiert und die Küche zu einer grosszügigen Wohnküche geöffnet. Ein neues Cheminée bildet heute das räumliche Zentrum zwischen Kochen und Wohnen und schafft einen verbindenden Ort für den Alltag.
Mit einem neuen Dachfenster wird zusätzliches Tageslicht bis tief ins Haus und bis ins Erdgeschoss geführt. Die originalen Parkettböden konnten erhalten und sorgfältig aufgearbeitet werden. Auch das bestehende Treppenhaus wurde weitgehend in seiner ursprünglichen Form belassen.
Im Wohnzimmer nimmt eine hochwertige, zurückhaltend weisse Ornamenttapete Bezug auf die ursprüngliche Gestaltung des Hauses. So entsteht ein fein ausbalanciertes Zusammenspiel zwischen Alt und Neu – geprägt von Respekt gegenüber dem Bestand, zeitgemässem Wohnkomfort und einer nachhaltigen Weiterentwicklung des Gebäudes.
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#2071
SANIERUNG EFH IN BASEL
Das städtische Reiheneinfamilienhaus im St. Johann wurde in den 1930er-Jahren erbaut und im Zuge eines Eigentümerwechsels umfassend saniert. Ziel des Umbaus war es, den bestehenden Charakter des Hauses zu bewahren und ihn mit gezielten, fein abgestimmten Eingriffen an heutige Wohnbedürfnisse anzupassen.
Bestehende Elemente wurden sorgfältig erhalten, aufgearbeitet und bewusst hervorgehoben. Gleichzeitig ergänzen hochwertige Materialien und moderne Haustechnik den Bestand zu einem harmonischen Gesamtbild. Der nachhaltige Umgang mit der vorhandenen Bausubstanz bildete dabei einen zentralen Bestandteil des Entwurfs.
Die Bäder wurden neu organisiert und die Küche zu einer grosszügigen Wohnküche geöffnet. Ein neues Cheminée bildet heute das räumliche Zentrum zwischen Kochen und Wohnen und schafft einen verbindenden Ort für den Alltag.
Mit einem neuen Dachfenster wird zusätzliches Tageslicht bis tief ins Haus und bis ins Erdgeschoss geführt. Die originalen Parkettböden konnten erhalten und sorgfältig aufgearbeitet werden. Auch das bestehende Treppenhaus wurde weitgehend in seiner ursprünglichen Form belassen.
Im Wohnzimmer nimmt eine hochwertige, zurückhaltend weisse Ornamenttapete Bezug auf die ursprüngliche Gestaltung des Hauses. So entsteht ein fein ausbalanciertes Zusammenspiel zwischen Alt und Neu – geprägt von Respekt gegenüber dem Bestand, zeitgemässem Wohnkomfort und einer nachhaltigen Weiterentwicklung des Gebäudes.
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