#2064 – MARKTPLATZ

MARKTPLATZ ALBA HAUS, ALLSCHWIL

Das ALBA HAUS im Bachgraben, Allschwil BL ist ein 10-geschossiges Landmark für life science. Es beherbergt im Erdgeschoss das Service-Center für das gesamte Gebäude und deckt damit den Bedarf der täglichen Güter und Dienstleistungen ab. Als Herzstück dieses Service Centers werden auf der über 700 m2 grossen Fläche -welche den Haupteingang mit Lobby integriert- Gastronomie, eine Bäckerei, eine Filiale der Basellandschaftlichen Kantonalbank und mehrere Lounges geschaffen, welche den Nutzern des Alba Hauses zur Verfügung stehen.

Gesprächsstoff am Bistrotisch und Lesestoff in der Lounge sind für das Materialisierungskonzept entscheidend. Denn die diversen Nutzungen sollen auf der multifunktionalen Fläche -wie auf einer Bühne- inszeniert werden. Mit Vorhängen und grossen Mengen an Stoffen aus Restbeständen wird in einer archaischen Machart das gesamte Erdgeschoss verkleidet und eingepackt. Diese Herangehensweise soll den Marktplatz flexibel halten, damit zukünftige temporäre oder permanente Nutzungen mühelos in das Gesamtkonzept eingebunden werden können.

Die neue Bar und die verschiebbare Bäckerei unterstützen die Durchgängigkeit des architektonischen Konzepts durch die gemeinsamen Gestaltungsprinzipien und die einheitliche Materialität.

 

 

Architekturfotografie: Nic Hahne

    #2064 – MARKTPLATZ

    MARKTPLATZ ALBA HAUS, ALLSCHWIL

    Das ALBA HAUS im Bachgraben, Allschwil BL ist ein 10-geschossiges Landmark für life science. Es beherbergt im Erdgeschoss das Service-Center für das gesamte Gebäude und deckt damit den Bedarf der täglichen Güter und Dienstleistungen ab. Als Herzstück dieses Service Centers werden auf der über 700 m2 grossen Fläche -welche den Haupteingang mit Lobby integriert- Gastronomie, eine Bäckerei, eine Filiale der Basellandschaftlichen Kantonalbank und mehrere Lounges geschaffen, welche den Nutzern des Alba Hauses zur Verfügung stehen.

    Gesprächsstoff am Bistrotisch und Lesestoff in der Lounge sind für das Materialisierungskonzept entscheidend. Denn die diversen Nutzungen sollen auf der multifunktionalen Fläche -wie auf einer Bühne- inszeniert werden. Mit Vorhängen und grossen Mengen an Stoffen aus Restbeständen wird in einer archaischen Machart das gesamte Erdgeschoss verkleidet und eingepackt. Diese Herangehensweise soll den Marktplatz flexibel halten, damit zukünftige temporäre oder permanente Nutzungen mühelos in das Gesamtkonzept eingebunden werden können.

    Die neue Bar und die verschiebbare Bäckerei unterstützen die Durchgängigkeit des architektonischen Konzepts durch die gemeinsamen Gestaltungsprinzipien und die einheitliche Materialität.

     

     

    Architekturfotografie: Nic Hahne